Pressestimmen

Eine Auswahl von Links zu Marie Marcks-Interviews, Online-Galerien, Audio-Dateien, Buchbesprechungen und Ausstellungskritiken.

  • Ob es um den Rüstungswettlauf ging, um die sexuelle Befreiung oder den Deutschen Herbst – ihre Stoffe bezog Marie Marcks aus den großen Themenlagen der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Vor dem hintergründigen Humor der Karikaturistin war niemand sicher, auch jene nicht, denen die bekennende Feministin und Grüne politisch zuneigte.
  • “Ab heute sagen wir Penis”
    26.8.2012, Süddeutsche.de, Paul Katzenberger
  • … sie hatte das alles schon mal gedacht und gezeichnet, das mit der Doppelbelastung, mit der sexuellen Belästigung, mit den Vorurteilen und mit dem ungleichen Lohn.
  • Marie Marcks zum 90.
    Frauen können alles – sogar einparken
    25.8.2012, Der Tagesspiegel, Barbara Sichtermann
  • Trotzdem findet sie es zurecht schade, dass selten nach den anderen Themen gefragt wird: Ihr frühes Anzeichnen gegen Atomwaffen, ihre Warnungen vor den Neonazis, ihre Sorge ums Klima.
  • Karikaturistin Marie Marcks
    Sie ist ihre eigene Frauenbewegung
    taz.de, 25.8.2012, Waltraud Schwab
  • Das ist alles mit Witz und Eleganz ausgeführt, im damals üblichen karikaturistischen Stil, der gerne auf die Errungenschaften der kurz zuvor noch verfemten ästhetischen Moderne zurückgriff; als Einflüsse sind Picasso, Cocteau und die expressionistische Druckgrafik bemerkbar.
  • Caricatura Museum feiert Marie Marcks
    Es brennt!
    25.8.2012, Süddeutsche.de, Christoph Haas
  • Ihre Cartoons, ihre Geschichten öffneten einer ganzen Generation die Augen für die Absurditäten des Alltagslebens, für die Komik der Geschlechterverhältnisse und die große, weite Welt der Beziehungen von Eltern und Kindern.
  • Sie leben noch. Sie haben versagt!
    25.8.2012, Frankfurter Rundschau, Interview mit Arno Wiidmann
  • Gern nimmt Marcks auch Autoritäten aufs Korn und stellt sich auf die Seite der Kleinen.
  • Marie Marcks gilt als Vorreiterin der Emanzipation. Am Freitag wird die Karikaturistin 90 Jahre alt.
    Marie Marcks: Die Meisterin der komischen Kunst
    23.8.2012, Westdeutsche Zeitung, Jasper Rothfels
  • Geistreich, aber ohne erhobenen Zeigefinger.
  • Das caricatura Museum in Frankfurt a.M. widmet der Karikaturistin Marie Marcks eine Ausstellung
    Comics ohne Zeigefinger
    22.08.2012, P.T. Magazin
  • Marie Marcks war schon damals der Frauenbewegung weit voraus. Sie dachte über Geschlechterrollen, Umwelt und atomare Bedrohung nach, als das noch kaum jemanden interessierte.
  • Bissige Zeichnerin Marie Marcks
    Christian Huther, 15.8.2012, RP-Online
  • Papa arbeitet, Mama hütet die Kinder? Nein! Mit dem Stift kämpfte Marie Marcks für Frauenrechte – und gegen Atomwaffen oder Neonazis.
  • Legendäre Zeichnerin Marie Marcks
    “An jeder Ecke waren Altnazis”
    Anne Haeming, 10.8.2012, Spiegel Online
  • Marie Marcks hat die kleinen und manchmal auch großen Gedankenlosigkeiten unseres Alltags eingefangen und auf diese Weise eine urkomische, nur auf den ersten Blick harmlose Chronik der Bundesrepublik erstellt.
  • Schönwetterwolken überm Haifischbecken
    Jens Frederiksen, 10.8.2012, Wiesbadener Kurier
  • Erst der zweite Blick offenbart die kritische Position, die Polemik und distanzierte Haltung der Künstlerin.
  • Caricatura zeigt Überblick über das Lebenswerk der Karikaturistin
    Zum 90. Geburtstag von Marie Marcks
    9.8.2012, Frankfurt-Live.com
  • Von der Frauenbewegung wird Marie Marcks geradezu verehrt. Dabei ist sie nie mitmarschiert.
  • Das Caricatura Museum in Frankfurt ehrt Marie Marcks
    Den Fortschritt gezeichnet
    Rudolf Schmitz, 9.8.2012, Deutschlandradio
  • Ihre Werke sind keine schreienden Anklagen, sondern kleine bohrende Fingerzeige, die nachhaltig beeindrucken.
  • Eine Hommage an eine der bemerkenswertesten Künstlerin unserer Zeit
    Deutsche Geschichte auf 372 Karikaturen
    8.8.2012, T-Online
  • Ihre frechen Zeichnungen prangern alles an, was in Gesellschaft und Politik schief läuft. Ganz gleich, wem sie damit auf den Schlips tritt.
  • Caricatura
    Unzensierte Kunst
    8.8.2012, Welt Online
  • Marie Marcks hat mit ihrem kritischen Blick und ihren meisterhaft gezeichneten, grimmigen Idyllen wesentlich dazu beigetragen, Themen wie Umweltschutz und Emanzipation im Bewusstsein der Deutschen zu verankern.
  • Marie Marcks-Schau in Frankfurt
    Die Meisterin der grimmigen Idylle
    8.8.2012, hr online
  • Letztlich hat man mich genau in die Nische abgedrängt, in die Frauen immer geschubst werden: weg von der großen Politik, hin zu Sozial- und Frauenthemen.
  • Die Zeichnerin Marie Marcks im Frankfurter Caricatura-Museum
    Emanzipation wider Willen
    8.8.2012, Nassauische Neue Presse
  • Denn Marie Marcks war ihrer Zeit immer voraus – ob es Umwelt- und Naturschutzsorgen waren oder die Frauenfrage, ob es sich um die Entdeckung der Kinderrechte durch die Pädagogik handelte oder das Überleben in einer zunehmend menschenfeindlichen Umgebung. Und weil ihre Bilder überraschende Formulierungen für einfache Erkenntnisse fanden, wirken viele von ihnen bis heute so unverbraucht.
  • Das Frankfurter Museum für komische Kunst würdigt Marie Marcks zu ihrem 90. Geburtstag
    Karikaturen für eine aufgeklärte Welt
    8.8.2012, Echo-online
  • Die Einfälle kamen beim Spazierengehen im Wald. Immer einen Zettel in der Tasche, um den Geistesblitz festhalten zu können.
  • Das Caricatura Museum zeigt das zeichnerische Lebenswerk von Marie Marcks
    „Roll doch das Ding, Blödmann!“
    1.8.2012, Hessen Tageblatt
  • Die Karikaturistin Marie Marcks hat sich in einer Männerbranche durchgesetzt und weit mehr entlarvt als den täglichen Sexismus.
  • Karikaturistin Marie Marcks
    “Ich habe meinen Vornamen abgekürzt”
    Herlinde Koelbl, 23.7.2012, Zeit Online
  • Zu Marie Marcks muss man nicht viel sagen – sie ist die Doyenne der deutschen Cartoonisten, eine mittlerweile achtundachtzigjährige Künstlerin, die als Mutter mehrerer Kinder mit Film- und Jazzplakaten begann, um sich dann zu einer zeichnenden Chronistin von Emanzipation, Politik und Umweltschutz zu verwandeln …
  • Andreas Platthaus zur Bibliothek „Meister der komischen Kunst“
    Das kommt uns aber komisch vor!
    05.05.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Ich bin oft zensiert worden bei meiner Arbeit, auch von liberalen Zeitungen.
    Mir macht es Spaß, zu reizen und die Absurditäten und Widersprüche, die unter einer scheinbar glatten Oberfläche verborgen sind, ans Licht zu bringen.
  • Marie Marcks im Interview mit Michèle Rothenberg
    Brigitte.de: “Spott über fremde Religionen ist tabu”
  • Alles steigt aus diesen Bleistiftzeichnungen und dem handschriftlichen Text direkt in Herz und Verstand.
  • Der zweite Teil autobiographischer Erinnerungen von Marie Marcks
    Zeit-Online: “Lebens-bilder”
    10.11.1989, DIE ZEIT
  • … wie Marie Marcks die Themen Umwelt, Aufrüstung, Ausländerfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Innen- und Außenpolitik, Wissenschaft, Forschung, Familie, Jugend und Erziehung nicht nur kritisch und satirisch, sondern auch zutiefst menschlich bearbeitet.
  • Karikaturen von Marie Marcks im Kurpfälzischen Museum Heidelberg
    “Nur nicht vorschnell lachen”
    2.11.2000, Heidelberger Stadtblatt / Kultur